Line-Up

Kontrollverlust

Unser diesjähriger Headliner ist die Coverband Kontrollverlust – allerdings machen die fünf Jungs und Mädels Covermusik mal anders: Bekannten Party-, Rock- und Pophits verpassen sie ihre eigene Note. Mit Medleys und Hits aus allen Musikrichtungen und Epochen versetzten sie schon Tausende in Feierlaune und wollen dies auch bei Rock am Teich unter Beweis stellen. Zu ihrem eigenen, individuellen Sound gehören außerdem ausgefallene Versionen von Liedern, die man schon viel zu lange nicht mehr gehört hat, sodass sie auch noch Tage nach dem Konzert im Kopf bleiben.

Kontrollverlust, das sind:
Michelle – Gesang
Marvin – Gesang
Denis – Schlagzeug und Gesang
Tobias – Bass
Pablo – Gitarre

Mount Winslow

Den derzeit an allen Ecken präsenten Indie-Folk-Playlist-Sumpf könnte man wohl am ehesten mit den Worten “Ganz schön, aber viel hängen bleibt da nicht” beschreiben. Ein Glück, dass sich die vier Paderborner von Mount Winslow da etwas weiter ins offene Meer treiben lassen und Songs schaffen, die sich wie eine (leider noch) fiktive Zusammenarbeit von Ben Howard, den frühen Coldplay und Mogwai anhören. Mal raue, mal anschmiegsame Vocals, hallgetränkte Gitarren, markante Fills, breite Klangflächen, organische Sounddetails in jedem Winkel der Songs und ein unkonventionelles Spiel mit Rhythmus und Dynamik zeigen, dass die vier ihr Handwerk beherrschen. Variabel also wie die Natur selbst, die ihnen so am Herzen liegt.

Karlsson

Vier Kölner, die eine sehr eingängige Mischung aus bekanntendeutschsprachigen Pop-Punk-Klängen und melodischem Indienrock formen. Irgendwozwischen Namen wie Herrenmagazin, Captain Planet oder Jupiter Jones finden KARLSSON ihre ganz eigene Linie, vereinen „laute“ Gitarren mit emotionalem Gesang und sprechen authentisch genau die Themen an, die ihnen das Leben aufzwingt. 

Far From Akhaia

Vier Jungs aus Köln samt ihres griechischen Frontmanns servieren progressiven Rock auf der Festivalbühne in Hürth. Handgemachte Riffs werden kombiniert mit dermarkanten Stimme und den tiefgründigen Texten des Sängers, die dem Ganzen das „gewisse Etwas“ verleiht.

Sextrow

Die Band Sextrow steht für fetzigen Hardrock, energiegeladene Shows und puren Spaß! Die fünf Jungs aus Köln konnten sich beim diesjährigen Vorentscheid mit ihrem einzigartigen Mix durchsetzen und versprechen einen besonderen Auftakt für das OpenAir Festival. Zurück in den 80ern feiern sie mit dem Publikum eine fette Party und garnieren ihr musikalisches Werk mit starken Riffs, fetzigen Soli und jeder Menge Herzblut.